Mondkalender 2030
Im Jahr 2030 gibt es 12 Vollmonde und 13 Neumonde. Der erste Vollmond ist am 19. Januar 2030, der letzte am 9. Dezember 2030. Die Tabelle zeigt alle vier Hauptphasen je Monat — jedes Datum führt zur Tagesseite mit Beleuchtung, Sternzeichen und Poster.
Jeden dieser Vollmonde — oder jedes andere Datum aus 2030 — gibt es bei Lumeries als personalisiertes Mondposter mit Namen und Datum, als Sofort-Download wenige Minuten nach der Bestellung (9,90 €). Poster mit deinem Datum gestalten →
Alle Mondphasen 2030 nach Monat
Datum antippen für Beleuchtung, Mondaufgang und Sternzeichen des Tages. Monatsname antippen für den Monatskalender.
Die 12 Vollmonde 2030 mit ihren Namen
Alle Neumonde 2030
13 Neumonde im Jahr 2030. Bei Neumond steht der Mond zwischen Erde und Sonne und ist unsichtbar — die dunkelsten Nächte des Monats, ideal zum Sternegucken.
Über den Mondkalender 2030
Ein Mondzyklus von Neumond zu Neumond dauert 29,53 Tage. Deshalb passen in ein Kalenderjahr meist 12, gelegentlich 13 Vollmonde — im Jahr 2030 sind es 12. Die traditionellen Vollmond-Namen wie Wolfsmond oder Erntemond stammen aus nordamerikanischen und europäischen Bauernkalendern und bezeichnen den Vollmond des jeweiligen Monats.
Alle Termine für 2030 berechnet Lumeries astronomisch mit der SunCalc-Bibliothek, bezogen auf Mitteleuropa (Berlin). Fällt eine Phase auf die Zeit um Mitternacht, kann sie in Amerika oder Asien auf den Nachbartag fallen. Die Tagesseiten zeigen die Beleuchtung in Prozent und das Sternzeichen des Datums.
Häufige Fragen
Wie viele Vollmonde gibt es 2030?
Im Jahr 2030 gibt es 12 Vollmonde. Der erste ist am 19. Januar 2030, der letzte am 9. Dezember 2030. Im Jahr 2030 gibt es keinen Blue Moon, also keinen Monat mit zwei Vollmonden.
Wann ist der erste Vollmond 2030?
Der erste Vollmond des Jahres 2030 ist am 19. Januar 2030. Er trägt traditionell den Namen Wolfsmond.
Gibt es 2030 einen Blue Moon?
Im Jahr 2030 gibt es keinen Blue Moon, also keinen Monat mit zwei Vollmonden.
Auf welche Zeitzone beziehen sich die Daten?
Alle Termine sind astronomisch mit der SunCalc-Bibliothek berechnet und auf Mitteleuropa (Berlin) bezogen. Fällt eine Phase auf die Zeit um Mitternacht, kann sie in anderen Zeitzonen auf den Nachbartag fallen. Die Tagesseiten zeigen die Beleuchtung in Prozent.